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Schatz- und Heimatforschung in Europa

Während den letzten 2000 Jahren wurden unablässig Gold- und Silbermünzen versteckt, vergraben oder verloren. Wissenschaftler haben berechnet, dass alleine in Deutschlands Böden noch unzählige Tonnen Edelmetall verborgen liegen. Das Aufspüren dieser Schätze mit einer Metallsonde und die damit verbundene Heimatforschung ist eines der spannendsten Abenteuer unserer Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Personen in ihrer Freizeit in den heimischen Wäldern und auf Feldern mit einem Metalldetektor auf "Schatzsuche" gehen.

Nicht selten werden sie mit wunderschönen und sehr wertvollen Funden belohnt!


Wo kann man wertvolle Schätze finden?
Alte Schätze kann man praktisch in jedem Wald oder auf jedem Feld finden. Hier eine kleine Auswahl an Orten mit höherer Fundchance:
  • Auf markanten Bergen
  • In der Nähe alter Strassen
  • An Wegkreuzungen und Bildstöcken
  • In der Nähe von Burgen und Ruinen
  • An Klöstern und Kirchen
Darüberhinaus kann man natürlich auch Strände, Badeseen, Parks und Skilifte nach verlorenem Geld und Schmuck absuchen. Sehr beliebt ist auch die Suche nach versteckten Dingen aus dem Zweiten Weltkrieg (z.B. Bajonette, Stahlhelme, Orden etc.) im örtlichen Wald.

Im Buch "Metallsonde - Auf der Suche nach wertvollen Schätzen" finden Sie mehr als 30 Tips für lohnende Fundstellen.
Römische Silbermünzen aus einem Hortfund

Welche Schätze kann man finden?
  • Viertausend Jahre alte Gegenstände aus der Bronzezeit
  • Zweitausend Jahre alte wertvolle römische und keltische Münzen
  • Vergrabene oder verlorene Gold- und Silbermünzen aus dem Mittelalter
  • Versteckte Golddepots aus der Zeit des Dritten Reichs
  • Gold- und Silberschmuck
  • Goldnuggets und Meteoriten
  • Militaria (Orden, Bajonette, Stahlhelme,)


Welche Ausrüstung wird benötigt?
Zunächst benötigen Sie natürlich einen leistungsfähigen Metalldetektor. Er muß in der Lage sein das wertvolle Gold, Silber oder Bronze von Eisen zu unterscheiden. Dies ist äußerst wichtig da Sie ansonsten überall wertloses Eisen (z.B. Hufnägel) ausgraben.



Wenn Sie das Hobby "Schatzsuche" ernsthaft betreiben möchten sollten Sie nicht an der Ausrüstung sparen. Der Metalldetektor muß in der Lage sein Gold, Silber oder Bronze von Eisen zu unterscheiden. Dies ist äußerst wichtig da Sie ansonsten überall wertloses Eisen (z.B. Hufnägel) ausgraben.

Außerdem muß das Metallsuchgerät eine gute Ortungstiefe haben und elektronisch so stabilisiert sein, dass er bei wechselnden Bodenverhältnissen keine Fehlsignale produziert. Kaufen Sie daher nur Markengeräte und keine minderwertigen Fernost-Billigimporte!

Worauf Sie beim Kauf einer leistungsfähigen Metallsonde unbedingt achten sollten und wie Sie sich eine optimale Ausrüstung zusammenstellen erfahren Sie ebenfalls im Buch.

Gefundene Schätze
Buchtipp: Auf der Suche nach wertvollen Schätzen Vor einigen Jahren hat ein Schatzsucher in Bayern einen riesigen Schatz mit Goldmünzen entdeckt. Er erhielt dafür mehrere 100.000 Euro. Im Jahr 2002 hat ein Schatzsucher am Chiemsee einen 12kg schweren Kessel aus purem Gold entdeckt.

Dies waren nur einige wenige Beispiele. Täglich entdecken Schatzsucher in Deutschland, Österreich und der Schweiz unglaubliche Werte und bereichern gleichzeitig die Heimat- und Geschichtsforschung.

Recht und Gesetz
Die gezielte Nachforschung nach kulturhistorisch bedeutsamen Objekten bedarf in der Regel einer Genehmigung durch die dafür zuständigen Behörden. Beachten Sie in diesem Zusammenhang unbedingt die in ihrem Land/Bundesland gültigen Vorschriften und Gesetze.

Wie man eine Suchgenehmigung beantragt erfahren Sie im Buch. Auf meiner Internetseite www.Suchgenehmigung.de können Sie ein entsprechendes Antragsformular herunterladen.




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